Kirchenälteste unserer Gemeinde

Die nachstehende Aufstellung basiert auf der Kandidatenvorstellung zu den Kirchenwahlen

Kirchenälteste Sabine Flamme-Brüne

Mein Name ist Sabine Flamme-­Büne, ich bin  (2016) 48  Jahre alt  und  wohne  seit  elf  Jahren  mit meiner Familie in Mariendorf. Selbst in verschiedenen Kreisen aktiv, erlebe ich unsere Kirchengemeinde  als sehr vielfältig. Ich möchte durch meine Mitarbeit im Gemeindekirchenrat dazu beitragen,  die Grundideen von Kirche und Christsein  lebendig und erfahrbar zu machen. Im Juli 2009 bin ich in den Gemeinde

Gewählt 2016


Torsten Görisch Mein Name ist Torsten Görisch . Ich bin Finanzbeamter, (2013) 52 Jahre alt, verheiratet, habe zwei mittlerweile große Kinder. Mit Unterbrechungen bin ich seit meiner Konfirmation in der Kirchengemeinde Mariendorf aktiv - früher mehr, in den letzten Jahren weniger. Ich gestalte die Internetseiten der Kirchengemeinde und gehöre der Gemeindebriefredaktion an. Von 1998 bis 2003 war ich bereits Ältester in unserer Gemeinde und kenne die Arbeit des Gemeindekirchenrats und der bezirklichen Gremien. Zwischenzeitlich sind meine Haare grauer geworden und meine Erfahrungen reicher. Diese Erfahrungen und mein Engagement stelle ich der Kirchengemeinde Mariendorf zur Verfügung und kandidiere für die Wahl zum Gemeindekirchenrat.

Gewählt 2013


Mein Name ist Gabriela Graf. Ich bin (2016) 64 Jahre alt  und  seit  einigen  Monaten  Rentnerin.  Im Berufsleben war ich über 40 Jahre als Bankkauffrau tätig. Im Gemeindekirchenrat arbeite  ich  seit  2002  mit.  Hier  beschäftige  ich mich mit Finanzen, Bau, Personal, Kirchenmusik,  Albrechts  Teerofen  und  einiges mehr. Ferner beteilige ich mich an der Nagelkreuzarbeit. Die sehr abwechslungsreichen Aufgaben  machen  mir  Freude  und  ich  würde  sie  gern  weitere sechs Jahre fortführen.

Gewählt 2016

Martin Roth

­ Ich heiße Martin Roth und bin (2016) 32 Jahre alt. Zu unserer Gemeinde bin ich gestoßen, als ich während  meines  Studiums  nach  Mariendorf kam, und obwohl ich inzwischen in Tempelhof wohne, bin ich seit inzwischen drei Jahren als Ersatz ältester  Mitglied  des  Gemeindekirchenrates sowie im Bauausschuss. Mit Gebäudeangelegenheiten ­ also wie wir unsere Gebäude nutzen, in Stand halten und bezahlen können beschäftige ich mich auch im Kirchenkreis. Hier vertrete ich unsere Gemeinde in einer Arbeitsgruppe,  die  Vorschläge  für  die  künftige  Verteilung  von Baugeldern im jetzt zusammengeschlossenen Kirchenkreis Tempelhof-­Schöneberg erarbeitet. Diese Tä tigkeit ist zwar nicht einfach,  für  unsere  Gemeinde  mit  drei  Gemeindehäusern  (Alt-Mariendorf,  Friedenstraße  und  Johanna ­und ­Jochen Klepper Haus)  und  zwei  Kirchen  aber  wichtig.  Ich  würde  mich  darum freuen, mich mit diesen Aufgaben auch künftig als Mitglied des Gemeindekirchenrates befassen zu können. Auch  über  "Gebäudeangelegenheiten"  hinaus  würde  ich  gerne weiterhin meine Kenntnisse und Fähigkeiten aus meiner Berufstätigkeit als Richter (z.Z. am Amtsgericht Mitte), meinen früheren  Berufstätigkeiten  (u.a.  als  Rechtsanwalt  im  Bereich Immobilienwirtschaft) und früheren gemeindlichen Aktivitäten in der evangelischen Gemeinde in Rudow einsetzen, um zu einem gelungenen Gemeindeleben in Mariendorf beizutrage

Gewählt 2016


Petra Steinborn
Ich heiße Petra Steinborn , bin (2013) nun 60 Jahre, Diplom Pädagogin, verheiratet und meine zwei Kinder ( 21 und 24 Jahre) leben während ihrer Ausbildung noch zu Haus. Ich leite das Kinder- und Jugendhaus Mariendorf (KiJuM). Mein Schwerpunkt sind die gute Zusammenarbeit und die gemeinsamen Projekte aller Mariendorfer Jugendfreizeiteinrichtungen. Ich spiele in der Gemeinde Gitarre und unterstütze die Aktivitäten rund um das Nagelkreuz.

Gewählt 2013

Claudia Thim
Mein Name ist Claudia Thim , ich bin (2013) 31 Jahre alt und als Juristin im Sozialen Bereich der öffentlichen Verwaltung tätig. Mein Berufsalltag ist bereichsbedingt nicht immer einfach. Mein Glaube schenkt mir dann wieder neue Kraft und innere Ruhe. Ich bin seit März dieses Jahres Mitglied der evangelischen Kirchengemeinde Berlin-Mariendorf und fühle mich in der Gemeinde sehr wohl und aufgehoben. Für den Gemeindekirchenrat kandidiere ich, weil ich es für wichtig erachte, das Gemeindeleben aktiv mitzugestalten. Die evangelische Kirchengemeinde Berlin-Mariendorf engagiert sich in zahlreichen Projekten und unterstützt dabei viele Menschen die auf Hilfe angewiesen sind. Nur durch das Engagement der Gemeindemitglieder kann die Vielzahl der Gemeindeprojekte auch in Zukunft gesichert werden. Hierbei möchte ich die Gemeinde unterstützen und dabei gerne meine beruflichen Erfahrungen in den Gemeindekirchenrat einbringen und mich für eine zeitgemäße und attraktive Kirche einsetzen.

Gewählt 2013

Als Ersatzälteste haben sich zur Verfügung gestellt:


Marco Wölbling
Erster Ersatzältester:

Mein  Name  ist  Marco  Wölbling.Ich  bin  am 03.04.1996 in Berlin geboren. Zur Zeit studiere ich Soziale Arbeit im 3. Semester in Berlin. In meiner Kindheit habe ich viel Zeit in Mariendorf-Ost,  der  Heimatgemeinde  meiner  Eltern,  verbracht.Meinen Konfirmandenunterricht absolvierte ich hingegen  in  der  Kirchengemeinde  Mariendorf, für die ich mich nach meiner Konfirmation auch als Heimatgemeinde entschied und in der ich seit dieser Zeit auch Mitglied bin. Seit meiner Konfirmation 2010 begleite ich aktiv die Jugend­ und Konfirmandenarbeit,  also  die  Zukunft  unserer  Gemeinde.  Ich denke, dass besonders in den Zeiten, in denen die Gemeindemitgliederzahlen sinken, stetig weniger Jugendliche in den Konfirmandenunterricht und Kinder in die Kindergruppen kommen, die Junge Gemeinde durch junge Menschen wie mich im Gemeindekirchenrat vertreten sein sollte. Mein Ziel ist es, Sprachrohr für die Bedürfnisse und Wünsche der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu sein, ohne den Blick für das Wohl aller Gemeindemitglieder zu verlieren.Die Arbeit in einem Gremium ist mir keinesfalls neu. Seit 2010 bin ich Mitglied des Gemeindejugendrats in unserer Gemeinde. Dieser entschied, dass ich die Jugend auch im Kreisjugendkonvent Tempelhof vertreten darf. Der Kreisjugendkonvent entsandte mich in die Kreissynode, in der ich seit einem Jahr aber kein Mitglied mehr bin.Vor einem Jahr entschied ich, verstärkt ehrenamtlich meine Zeit in unserer Gemeinde zu investieren. Ich begleite die Konfirmandengruppen, engagiere mich bei Jugendprojekten, unterstütze die Aufbauarbeitendes  Freizeitgeländes  in  Albrechts  Teerofen  und würde jertzt sehr gerne Teil des zukünftigen GKRs werden. Dies geht aber nur mit Ihrer Stimme – Ihrer Stimme für die Junge Gemeinde unserer Gemeinde.

Gewählt 2016

Kirchenältester Heinrich Becker

Zweiter Ersatzältester:

Heinrich Becker ­ Geboren 1949 in Westfalen, Berufsabschluss als Bankkaufmann und über den Zivildienst als Krankenpfleger. Tätigkeit in der Pflege und als Pflegedienstleiter in verschiedenen Krankenhäusern Norddeutschlands, davon  21  Jahre  in  der  Diakonie. Viele Jahre Mitglied in verschiedenen gesundheitspolitischen Gremien Niedersachsens. Vertraut mit kirchlichen Strukturen in mehreren Landeskirhen Norddeutschlands; Kontakte zur Finnisch luth.  Kirche in  Deutschland.Seit  2007  in  Berlin  lebend  als Einrichtungsleiter eines großen Seniorenzentrums in Mariendorf.Jetzt Rentner. Verwitwet, drei erwachsene Söhne, mehrsprachig, viele Auslandskontakte und vielseitige Kenntnisse und Interessen.

Richard Meißner
Dritter Ersatzältester:

Guten Tag, mein Name ist Richard Meißner. Ich bin (2016) 39 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Ich bin mit meiner Familie zu Beginn diesen  Jahres nach  Tempelhof  gezogen  und möchte mich jetzt auf einen Platz im Gemeindekirchenrat  bewerben.  Sicherlich  werden  sich einige von Ihnen fragen, warum möchte jemand,der ganz neu in die Gemeinde gezogen ist, in den Gemeindekirchenrat? Dazu muss ich ein wenig ausholen, denn es gibt viele wichtige Gründe. So freue ich mich zum Beispiel, zusammen mit meiner Familie  ein  Teil  der  Mariendorfer  Gemeinde  zu  sein  und  das aktive  Gemeindeleben  auf  diese  Art  mit  gestalten  zu  können.Meine Kinder sollen wie ich selbst das Gemeindeleben von klein auf kennenlernen. Ich bin selbst als Pfarrerskind auf dem Land in  Brandenburg  aufgewachsen  und  habe  es  als  Bereicherung erlebt, ein Teil dieser Gemeinschaft zu sein. Des Weiteren bin ich der Überzeugung, dass ich als neues Gemeindekirchenratsmitglied, wichtige Perspektiven, Ideen und einen frischen Wind mit einbringe. Als GKR­Mitglied will ich mich besonders für Familienthemen und ein lebendiges Gemeindeleben einsetzen. Ich freue mich sehr Sie kennen zu lernen!