Aus dem Gemeindekirchenrat

Februar 2019
Liebe Gemeinde,

wie die Zeit vergeht... Im dreijährigen Turnus stehen auch in diesem Jahr wieder Gemeindekirchenratswahlen an. Zwar erst am 3. November, aber damit alles seinen geordneten Gang gehen kann, haben wir uns in der Januarsitzung unseres Gemeindekirchenrates (GKR) schon mal mit dem Terminplan beschäftigt, der genau vorgibt, was bis zu welchem Zeitpunkt erledigt sein muss. Dazu braucht es natürlich auch jemanden, der nicht den Überblick verliert und im besten Fall schon über jede Menge Erfahrung mit den komplexen Vorgängen verfügt. Deshalb sind wir sehr dankbar, dass sich unser Gemeindebeiratsvorsitzender Klaus Wirbel zur Verfügung gestellt hat – wir haben ihn einstimmig zum Wahlverantwortlichen berufen.

Im Zusammenhang mit der Wahl haben wir auch schon den Termin für eine Gemeindeversammlung festgelegt: Am Erntedanktag, 6. Oktober, werden sich nach dem Gottesdienst in der Martin-Luther-Gedächtniskirche die Kandidaten für die Wahl persönlich beim traditionellen Essen im Gemeindesaal im Klepper-Haus vorstellen. Aber bis dahin ist es noch ein langer Weg....

Gar nicht mehr lange hin ist es bis zum 3. März: Mit einem Gottesdienst um 10 Uhr in der Dorfkirche und anschließendem Empfang im Gemeindesaal verabschieden wir Pfarrer Pretki in den Ruhestand. Machen Sie sich, ihm und uns die Freude und seien Sie dabei – wir laden Sie herzlich ein!

Zwei Tage vorher, am Freitag, 1. März, findet wieder der „Weltgebetstag“ statt – diesmal haben Frauen aus Slowenien Texte und Lieder zusammengestellt. Das Besondere an diesem Gottesdienst, der um 18 Uhr in der Dorfkirche oder dem Gemeindesaal Friedenstraße stattfinden wird, ist, dass er überall auf der Welt in den teilnehmenden Gemeinden nach demselben Ablauf gefeiert wird. Das schafft eine wunderbare Atmosphäre... Lassen Sie sich davon inspirieren – wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Für alle, die im Juli nicht verreist sind, haben sich die Pfarrer der Mariendorfer Gemeinden etwas besonderes ausgedacht: In diesem Jahr soll es an den vier Sonntagen im Juli eine „Sommerkirche“ geben. Das heißt, dass die Pfarrer der Region umschichtig zu einem Thema die jeweiligen Gottesdienste gestalten. Wir fanden die Idee sehr schön, freuen uns auf die Umsetzung und halten Sie gerne auf dem Laufenden.

Vorausgeblickt haben wir auch schon auf den September: Auch in diesem Jahr werden wir wieder an den beiden „Tagen des offenen Denkmals“ unsere Kirchen öffnen: Am Samstag, 7. September, bieten wir in der Zeit von 10 bis 16 Uhr Führungen und Turmbesteigungen in der Dorfkirche an, am Sonntag, 8. September, ist die Martin-Luther-Kirche für interessierte Besucher geöffnet. Dort beschließen wir die „Denkmalstage“ um 16 Uhr mit einem Konzert von Kantorei und Bläserkreis.

Drei Wochen später, am Sonntag, 29. September, findet zum ersten Mal der weltweite Nagelkreuzsonntag statt, der künftig immer am letzten Sonntag im September begangen werden soll. Wir als Nagelkreuzgemeinde beteiligen uns gerne und hatten die Idee, in diesem Jahr diesen Gottesdienst als „5.-Rad-Gottesdienst“ zu gestalten.

Sie wissen ja, dass wir uns als gesamter Gemeindekirchenrat einmal monatlich zu einer Sitzung treffen. Die einzelnen Ausschüsse tagen in der Zwischenzeit, und hier fließen dann alle Informationen zusammen, ebenso wichtige  Neuigkeiten aus Gemeindebeirat und Gemeindejugendrat. Im vergangenen Jahr haben wir beschlossen, dass wir mindestens einmal pro Jahr eine gemeinsame Sitzung der drei Gremien abhalten wollen – die erste hat Ende September stattgefunden. Wir alle haben diesen Abend als „runde Sache“ empfunden und sehen gespannt der Fortsetzung am 14. Februar entgegen.

Über ein Wiedersehen mit Ihnen würden wir uns auch sehr freuen – vielleicht ja schon gleich am nächsten Sonntag um 10 Uhr beim Gottesdienst in der Dorfkirche? Und wenn Sie anschließend noch ein bisschen Zeit haben, erfreuen Sie sich im Kirchencafé an netten Gesprächen und lassen sich von Ehepaar Schanz mit köstlichen Kleinigkeiten verwöhnen – fühlen Sie sich bitte eingeladen und willkommen!

Im Namen des Gemeindekirchenrates grüßt Sie ganz herzlich
Ihre Sabine Flamme-Brüne